Die Shopping-Plattform www.shopsmile.de hat das Abrechnungsmodell für Händler geändert und verlangt nun statt eines Pauschalbetrags eine Umsatzprovision von 5 Prozent des erzielten Nettoumsatzes. Der Händler muss aufgrund dieser Änderung nur dann die Umsatzprovision zahlen wenn er einen Umsatz generiert hat.
"Mit diesem Schritt wollten wir den Händler entgegenkommen, da dies für beide Seiten die fairste Lösung ist", sagte Oliver Gäng, der Mitbegründer von Shopsmile.de ist in Bezug auf das faire Abrechnungsmodell.
Wer selbst Händler ist und seine Produkte auf www.shopsmile.de verkaufen möchte, der muss sich dort kostenlos registrieren und kann anschließend seine Artikel dort einpflegen. Zur Zeit wird die Shopping-Plattform von über 70 Händlern genutzt die dort mehr als 580.000 Artikel zum Verkauf anbieten.
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