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Paypal-Zwang bei Ebay
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Das Onlineauktionshaus Ebay geht verstärkt gegen Verkäufer vor, die negativ aufgefallen sind und schreiben diesen ab Ende diesen Monats die Nutzung des umstrittenen Onlinebezahldienstes Paypal vor. Jedoch steht es dem Verkäufer frei weitere Zahlungsmöglichkeiten anzubieten. Zudem möchte der Monopolist unter den Auktionshäusern weitere Kriterien einführen und sollten Händler diese nicht oder nur unzureichend erfüllen, dann müssen diese mit einer Rückstufung der Anzeige ihrer angebotenen Waren rechnen also werden schlechter gelistet.
Die nun angekündigten neuen Maßnahmen sind schon heftig, besonders dass Verkäufer verpflichtet werden das unbeliebte Onlinebezahlsystem Paypal anzubieten. Zudem können Verkäufer ab Juni keine negativen Bewertungen über Käufer abgeben. Zwar ist es sinnvoll die unseriösen Händler mit diesen Maßnahmen von der Auktionsplattform zu verbannen aber durch diese strengen Restriktionen werden auch die seriösen Verkäufer abgeschreckt.
Zur Zeit scheinen die Verkäufer bei Ebay nicht hoch im Kurs zu stehen und dies kein optimaler Weg. Vor einer kleinen Weile wurde ein neues Bewertungssystem eingeführt und daran müssen sich die Händler erst noch gewöhnen. Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis immer mehr Händler darunter auch Powerseller sich von Ebay verabschieden werden. Stattdessen werden sie wohl zu alternativen und besseren Handelsplattformen wie etwa www.gimahhot.de, www.tradoria.de oder www.shopsmile.de gehen.
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