Nach den Ergebnissen der WWW-Benutzer-Analyse W3B (Erhebung April/Mai 2008) der Beratungsfirma Fittkau & Maaß Consulting ist das neue Betriebssystem Microsoft Windows Vista bei den meisten Usern nach wie vor wenig beliebt. Im Rahmen der Analyse wurden insgesamt 101.926 deutschsprachige Anwender befragt und von denen 75,8 Prozent das bewährte MS Windows XP nutzen. Gegenüber Windows XP kommt MS Windows Vista nur auf einen mageren Marktanteil von 13,2 Prozent gefolgt von MS Windows 2000 mit 4,6 Prozent.
Obwohl Microsoft sein neues Betriebssystem massiv bewirbt bleibt der erwartete Erfolg bislang aus und dürfte noch eine Zeit lang dauern. Denn zahlreiche Konzerne kündigen an, dass sie nicht MS Windows Vista einsetzen wollen und dürfte sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Die Ergebnisse der Benutzeranalyse W3B kann unter http://www.fittkaumaass.de/ abgerufen werden.
Die Gründe warum Vista es so schwer hat, sich selbst bei international tätigen milliardenschweren Unternehmen zu etablieren dürften zu einem die hohen Systemanforderungen und auf der anderen Seite die zwar hübschen aber eigentlich überflüssigen grafischen 3D-Effekte sein. Außerdem ist MS Windows Vista nicht ganz preiswert und viele Anwender warten bereits auf den Nachfolger der im Netz mittlerweile unter dem Namen MS Windows 7 bekannt ist.
Quelle: Pressemitteilung Fittkau & Maaß
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