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IBM erzielt Milliardengewinn
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Der US-Computerkonzern IBM konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Gewinn auf 2,6 Milliarden US-Dollar steigern und entspricht einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz belief sich auf 22,9 Millliarden US-Dollar und sind 5 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresquartal.
Das einst profitable Hardware-Geschäft verbuchte allerdings einen Verlust von 170 Millionen US-Dollar und dazu hat vor allem die starke Konkurrenz wie Sun Microsystems und Hewlett-Packard beigetragen. Der US-Softwarehersteller Oracle hatte Sun Microsystems im Jahre 2009 übernommen und ist nun einer der stärksten Konkurrenten auf dem hart umkämpften Markt der Hochleistungsrechner. Im Geschäftsbereich Software konnte allerdings ein Gewinn von 2,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden.
Die Zahlen sind gut aber es wurden tausende Mitarbeiter entlassen wodurch die Personalkosten gesunken sind. Das Unternehmen befindet sich auf einer soliden finanziellen Basis und zwar verfügt IBM über liquide Mittel von 14 Milliarden US-Dollar. Die Firmen und Privatleute kaufen verstärkt wieder neue Hardware und hat positive Auswirkungen auf die Computerkonzerne.
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