Der schnelle Browser Google Chrome ist in der neuen Version 4.1 erschienen und beachtet diesmal die sehr strengen deutschen Datenschutzrichtlinien. Der mehr oder weniger fehlende Datenschutz und Privatsphäre haben zahlreiche User bisher davon abgehalten sich den schlanken Alternativbrowser zu installieren.
Im Vergleich zur vorherigen Version wurden viele Funktionen, die als Gefahr für den Datenschutz eingestuft wurden entfernt und mit diesen überraschenden Schritt dürfte der US-Suchmaschinenkonzern versuchen bislang eher skeptische User von seinem Browser zu überzeugen. Als wichtigste Neuerung ist die Entfernung der bei Datenschützern umstrittenen eindeutigen Identifikationsnummer (ID) zu nennen, welche genutzt wird um die Userzahl zu zählen die Google Chrome installiert haben.
Nach Konzernangaben wurde die Google-ID nie dazu verwendet Nutzerdaten aufzuzeichnen. Außerdem wurde eine Programm-Bibliothek nun stark eingeschränkt, die bislang Userdaten vom Browser heraus verschickte. Wer lieber per Google Chrome statt mit Opera, Mozilla Firefox oder dem MS Internet Explorer durch das Netz surfen möchte der sollte dem sei ein Download von der Webseite des weltweit führendne Suchmaschinenanbieters unter www.google.com empfohlen.
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