Der umstrittene Browser Google Chrome ist nun in der Finalversion 1.0 erschienen und kann unter www.google.de ab sofort heruntergeladen werden. Nach Angaben der Entwickler soll der Browser schneller sein als die vergangenen Betaversionen und es wurden Sicherheitslecks geschlossen.
Die Unterstützung zur Verarbeitung von PDF-Dateien und Videos erfuhr einer Verbesserung. Zahlreiche User hatten einen fehlenden Bookmark-Manager bemängelt und dies hat der US-Suchmaschinenkonzern nun nachgeholt und einen Manager integriert.
Der Import von Lesezeichen ist mit dem Bookmark-Manager ebenso möglich wie der Export zu anderen Browsern. Die Finalversion hat nun die angepeilte Stabilität und Leistung erreicht welche die Entwickler angestrebt hatten. Eine RSS-Unterstützung ist geplant und es soll ein Plugin-System integriert werden.
Der Konzern möchte sich mit Google Chrome einen Anteil am hart umkämpften Browsermarkt sichern, der derzeit von dem Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox dominiert wird. Bei Datenschützern hatte der Google-Browser für Verärgerung und massive Kritik gesorgt. Denn der Suchmaschinen-Marktführer hatte in der ersten Version der Surfsoftware ein paar Funktionen integriert mit denen ein Userprofil erstellt werden kann. Nach Unternehmensangaben wurde am Datenschutz gearbeitet und die kritisierten Funktionen an einem Punkt zusammengeführt und verfügen nun über genaue Funktionsbeschreibungen.
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