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GEZ plant Verdreifachung der PC-Gebuehr
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Die GEZ möchte in vier Jahren die bestehende PC-Gebühr nach Wunsch der Politik auf 18 Euro verdreifachen. Zur Zeit beläuft sich diese Zwangsgebühr auf 5,76 Euro pro Monat und ist für Notebooks, Handys und PCs gültig. Die aktuelle PC-Gebühr soll in eine Haushaltsgebühr umgewandelt und die Beweislast umgekehrt werden.

Der Verbraucher muss nun beweisen dass er kein Rundfunkgerät besitzt. Die geplante Haushaltsgebühr soll unabängig berechnet werden unabhängig davon ob der Verbraucher ein Fernsehgerät, Radio oder PC besitzt. Die jährlichen Einnahmen der öffentlich-rechtlichen Sender belaufen sich derzeit auf rund 7,5 Milliarden Euro und in den vergangenen Jahren haben sie ihre Internetauftritt erheblich ausgebaut.

Die Onlineangebote von ARD und ZDF sind mittlerweile sehr umfangreich, bieten Livestreams und ein Videoarchiv. Die Kosten für die Internetauftritte dürften in den kommenden Jahren steigen weshalb wohl die PC-Gebühr verdreifacht werden soll. Bei den Verbrauchern ist die GEZ-Gebühr unbeliebt und über die Hälfte sind für eine Abschaffung der halbstaatlichen Firma.



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