Die Finanzkrise in den USA hat nicht nur den US-Finanzkonzern Lehman Brothers zum Einsturz gebracht und die Hypo Real Estate beinahe in die Pleite gestürzt sondern hinterläßt auch erste Spuren bei Webseitenbetreibern. Die Buchungen von Werbeplätzen gehen auf eigentlich gut besuchten Webseiten zurück, weil die Kunden als erstes bei der Werbung sparen und damit so manchen Webmaster in Existenznot bringen können. Wer eine Webseite betreibt, der sollte diese nicht nur auf eine Einnahmequelle stützen sondern am besten zwei oder drei zusätzliche Standbeine zur Einnahmegenerierung errichten.
Jemand, der beispielsweise ein gut laufendes Portal zum Thema Fahrräder betreibt, kann als zweites Standbein einen Onlineshop für Fahrräder oder Fahrradzubehör per Dropshipping einrichten und als dritte Säule seinen Content bei Textlinkwerbeanbietern wie Teliad oder Linklift als Werbemöglichkeit anbieten. Beim Onlineshop wird mit Dropshipping (Streckengeschäft) gearbeitet, also ein Kunde bestellt etwa eine Trinkflasche, der Lieferschein mit den Kundendaten wird zum Lieferanten geschickt und im Anschluss zum Kunden im Namen des Shopbetreibers verschickt.
Ein Lager ist also beim Streckengeschäft nicht erforderlich und der Onlineshop sollte bei Handelsplattformen wie Yatego.de oder Tradoria.de wegen der dort angebotenen umfangreichen Servicedienstleistungen eingerichtet werden. Auf Basis dieser drei Standbeine sind die Einnahmen einer Webseite relativ sicher, auch wenn die Umsätze einer Einnahmequelle sinken sollten werden diese Umsatzrückgänge durch die anderen zwei Stützpfeiler ausgeglichen.
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