Der Monpolist unter den Onlineauktionshäuser mit dem Namen Ebay zieht die Zügel für seine Verkäufer kräftig an. Denn ab sofort sind alle Verkäufer dazu verpflichtet den Onlinebezahldienst Paypal zu akzeptieren. Diese doch recht strenge Regelung trifft auch Gelegenheitsverkäufer und führte bereits zur Abschreckung zahlreicher User der beliebten Handelsplattform.
"Die Zwangsnutzung der Ebay-Tochter Paypal ist hier nur ein weiterer Schritt dahin, dass private Verkäufer weiter schwinden", erklärte Patrick Günter, der Geschäftsführer des Online-Kleinanzeigenmarktes Quoka.de ist in Bezug auf die umstrittene Regelung. Im Juni verzeichnete Quoka.de laut Nielsen Netratings einen Zuwachs von 34 Prozent in der so genanten Unique Audience. Darunter befinden sich wie in den letzten Monaten nach Angaben von Patrick Günter auch einige ehemalige Ebay-User.
Im Gegensatz zum Monopolisten Ebay wird bei Quoka.de auf anonyme Bewertungssysteme verzichtet, stattdessen tritt der persönliche Kontakt in den Vordergrund und es werden weder Einstellgebühren noch Provisionen von dem Kleinanzeigenmarkt verlangt.Die Nutzung des Online-Kleinanzeigenportals ist kostenlos und somit für enttäuschte Gelegenheitsverkäufer eine empfehlenswerte Alternative zu Ebay.
Quelle: Pressemitteilung Quoka.de
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