Der amerikanische Auktionskonzern Ebay und der Browserentwickler Mozilla haben eine Zusammenarbeit beschlossen in deren Rahmen neue Technologien entwickelt werden sollen, damit Ebay-Mitglieder sich zu jeden Zeitpunkt über laufende Auktionen mit dem mittlerweile stark verbreiteten und schnellen Browser Mozilla Firefox informieren können.
"Unsere Zusammenarbeit wird der großen Firefox-Gemeinschaft helfen, eBay auf eine noch einfachere Art und Weise zu nutzen und sich laufend über ihre Auktionen zu informieren.", sagte Harald Eisenächer der Vice President und Chief Marketing Officer von Ebay Deutschland. Im zweiten Quartal diesen Jahres möchten Ebay und Mozilla eingehender über ihre Zusammenarbeit informieren.
Vor zwölf Jahren wurde das Onlineauktionshaus Ebay gegründet und übernahm im Jahre 1999 in Deutschland die Auktionsplattform Alando für rund zehn Millionen Euro und dominiert heute den Markt für Onlineauktionen.
Aufgrund seiner führenden Marktposition erhöht Ebay die Einstell-, und Auktionsgebühren laufend und hat bereits dazu geführt dass zehntausende Ebay-Mitglieder zur günstigeren Konkurrenz wie etwa Amprice.de gegangen sind.
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