Das Onlineauktionshaus Ebay ist trotz der negativen Nachrichten in letzter Zeit, wie etwa den sinkenden Userzahlen und Händlern die der Handelsplattform wegen der Gebühren den Rücken gekehrt haben, noch immer beliebt bei den deutschen Surfern. In der Woche vor dem ersten Advent sind nach Konzernangaben täglich zirka 1 Million Artikel verkauft worden.
Dabei können sie auf ein breites Angebot von im Schnitt rund 28 Millionen Angeboten zurückgreifen. Wer noch kein Weihnachtsgeschenk gefunden hat, der wird dort sicher fündig werden und kann dabei bis zu 50 Prozent einsparen. Bei Produkten aus dem Telekommunikationsbereich und Mobilfunk liegt die durchschnittlich Ersparnis bei 50 Prozent.Bei Computern und Sportartikeln sind es immerhin noch 26 Prozent und wer Videospiele kaufen möchte, der kann sich über eine Ersparnis von 20 Prozent freuen.
Der optionale Suchfilter "kostenloser Versand" sucht außerdem gezielt nach Angeboten wo keine Versandkosten berechnet werden. Seit rund einem Jahr befindet sich Ebay in der Kritik, denn das neue Bewertungssystem wurde zugunsten der Käufer optimiert während Verkäufer das nachsehen haben und zudem noch dazu verpflichtet werden den Onlinebezahldienst Paypal als Zahlungsmöglichkeit anzubieten. Bei Verkäufern ist Paypal wegen seiner horrenden Gebühren und schlechten Support sehr unbeliebt. Der Paypal-Zwang und das neue Bewertungssystem sind sicherlich die Hauptgründe warum viele Händler zu anderen alternativen Handelsplattformen wie Yatego oder Tradoria wechseln.
Quelle: Pressemitteilung Ebay GmbH und eigene Recherche
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