Der US-Technologiekonzern Apple konnte im ersten Quartal diesen Jahres weltweit 8,75 Millionen Apple iPhones verkaufen und dazu hat vor allem die starke Nachfrage aus dem asiatisch-pazifischen Raum beigetragen. Der Musikplayer Apple iPod verzeichnete einen Absatz von 10,9 Millionen Einheiten und sind 1 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum.
Jedoch konnte der Umsatz bei den Musikplayern gesteigert werden, da mehr höherpreisige Modelle des Apple iPods abgesetzt wurden. Der Apple Macintosh zählte einen Absatz von 2,94 Millionen Geräten während Analysten mit 3 Millionen Einheiten gerechnet hatten.
Die Verkaufszahlen des Tablet-PC Apple iPad sind in den Quartalszahlen noch nicht enthalten, da der mobile Minirechner erst seit Anfang April erhältlich ist. Der Umsatz belief sich im Zeitraum Januar bis März 2010 auf 13,5 Milliarden US-Dollar und entspricht einem Anstieg von 49 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal. Der Gewinn konnte auf 3,07 Milliarden US-Dollar nach 1,62 Milliarden Euro ein Jahr zuvor fast verzweifacht werden.
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